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Friedrich Schiller in einem Brief an Gottfried Körner, 1788:

“Eine Idee kann, isolirt betrachtet, sehr unbeträchtlich und sehr abenteuerlich seyn, aber vielleicht wird sie durch eine, die nach ihr kommt, wichtig; vielleicht kann sie in einer gewissen Verbindung mit anderen, die vielleicht ebenso abgeschmackt scheinen, ein sehr zweckmäßiges Glied abgeben: alles dies kann der Verstand nicht beurtheilen, wenn er sie nicht so lange festhält, bis er sie in Verbindung mit diesen anderen angeschaut hat. Bei einem schöpferischen Kopfe hingegen, däucht mir, hat der Verstand seine Wache von den Thoren zurückgezogen, die Ideen stürzen pêle-mêle herein, und alsdann erst übersieht und mustert er den großen Haufen.”
Das Ziel einer Verpackungsinnovation zu beschreiben, heißt sämtliche Variablen der Produktion bis zum Anwendungsfeld Ihres Produktes kennen. Nur auf diese Grundlage werden nicht nachhaltige Verpackungsprozesse erkennbar und können definiert einem Innovoationsprozess zugeführt und ersetzt werden. Eine flexible Kundeneinbindung sichert hierbei maßgeblich den Erfolg des Innovationsprozesses.
Wer das Unerwartete sehen will, muß
Situationen neu bewerten, immer wieder. Er muß seine Umwelt auf Unerwartetes
abklopfen. Ständig. Innovationsprozesse
gemeinsam mit dem Kunde zu gestalten ist kein kleines Projekt. Aber ein viel versprechendes.

Wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz
gehören immer stärker zusammen. Die effiziente Nutzung von Rohstoffe und Energie auch im Verpackungs-
prozess muss keinen Konflikt zwischen
ökonomischen und ökologischen Zielen
verursachen. Unternehmen, die ihren
Verbrauch reduzieren, senken ihre Kosten und entlasten dabei die Umwelt.